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Wir setzen Ihre Marke räumlich in Szene.

Ein Messedesign muss Ihre Zielgruppe ansprechen und Ihre Kommunikation transportieren.

Bereits während der Planungsphase Ihres Standes achten wir beim Messedesign auf Ihre Marketingstrategie, um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfolgreich in Szene zu setzen.

Messedesign am Beispiel des Messestandes DENSO
Messedesign am Beispiel des Messestandes DENSO

Bereits während der Planungsphase Ihres Standes achten wir beim Messedesign auf Ihre Marketingstrategie, um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfolgreich in Szene zu setzen.

Unser interdisziplinär aufgestelltes Team macht Sie zum Blickfang.

Als Teil einer Agenturgruppe mit Schwerpunkt Marketing, stimmen wir kreative Ideen auf Ihr Corporate Design ab und entwickeln ein ganzheitliches Stand- und Kommunikations­konzept.

Das Design für Ihren Messeauftritt wird nach Ihren Ansprüchen und Ihrem Budget individuell auf Ihre Unternehmenskommunikation erstellt, wobei wir stets ein hohes Augenmerk auf ganzheitliche Planung – wie zum Beispiel Laufwege, Besucherströme und perfekt ausgerichtete Präsentationen – sowie eine unproblematische Realisierung legen.

Messedesign bildet die Klammer zwischen dem architektonischen Bestandteil Ihres Auftritts und Ihren Marketing-Botschaften.

Grafiken, Interaktive Elemente und Videoanimationen sind ein wichtiger Bestandteil um medienübergreifend Ihren Messeauftritt zum Erfolg werden zu lassen. Die Umsetzung dieser Punkte gehört zu unseren Kompetenzen weil wir über eine eigene Inhouse-Werbeagentur verfügen, die Teil der Gesink Group ist.

Ihr persönlicher Ansprechpartner nimmt gerne Kontakt mit Ihnen auf.

Wissenswert

Thema Messedesign

Quelle: Wikipedia

Besonderheiten des Messedesigns

  • Die allgemeinen Prinzipien des Kommunikationsdesigns gelten auch für die Gestaltung von Messeständen. Diese muss sich in der Regel dem Corporate Design unterordnen.
  • Anteil am Messebau haben auch die Hersteller von Baugruppen, aus denen Messestände zusammengesetzt werden. Hier werden Architektur, Innenarchitektur und Industriedesign zur Voraussetzung für Kommunikationsdesign.

Kommunikationsschema für Messestände

Das 4-Zonen-Kommunikationsschema für einen Eckstand
Bei der Konzeption von Messeständen geht man sinnvollerweise von vier Zonen aus, nach denen sich die Aufgabenbereiche von außen nach innen anordnen lassen.

  1. Orientierungszone: In diesem äußersten Bereich orientiert sich das Publikum, was auf dem Messestand überhaupt angeboten wird und entscheidet, ob es den Stand betritt oder nicht. Dort muss also etwas platziert sein oder stattfinden, das die Aufmerksamkeit der wirklich Interessierten weckt und sie dazu verführt, sich genauer zu informieren.
  2. Präsentationszone: Im nächstinneren Bereich wird das Angebot so präsentiert, dass sich Besucher selbstständig darüber informieren können. Berater stehen für erste Fragen zur Verfügung.
  3. Besprechungszone: Im hintersten öffentlich zugänglichen Bereich oder in geschlossenen Verhandlungsräumen befinden sich Sitzgruppen für vertiefende Gespräche.
  4. Funktionszone: Im publikumsfernsten Bereich befinden sich abgeschlossene Funktionsräume mit Küche, Garderobe, Lagermöglichkeiten u. a.

Diese gedankliche Aufteilung in vier Zonen lässt sich für alle Messestände nutzen. Ihre typische Ausgestaltung ist aber erst ab einer gewissen Standgröße möglich. Ein Kleinststand von 4 m² muss sich natürlich auf die Orientierungs- und Präsentationszone beschränken; die Funktionszone bildet vielleicht ein Karton.

Layout für Messestände

Beim Entwurf am Rechner sieht die Wand eines Messestandes genauso aus wie ein Blatt Papier. Dennoch unterscheidet sich das Layout für einen Messestand wesentlich von dem einer Buchseite oder eines Plakats. Alle Elemente, die nicht nur Dekoration sind, sondern vom Besucher bewusst wahrgenommen werden sollen, müssen ungefähr in Augenhöhe liegen (bei ca. 170 cm). Die maximale Ober- und Untergrenze bildet die Greifhöhe (von ca. 230 cm bis ca. 80 cm). Oberhalb der Greifhöhe stehen nur sehr auffällige Elemente, die eine Fernwirkung über die Grenzen des Messestandes hinaus erzeugen sollen. Unterhalb der Greifhöhe befinden sich manchmal Beschreibungen für Exponate oder Ähnliches. Solche Texte müssen auf einem schrägen Pult oder waagerecht liegen, damit sie bequem von oben gelesen werden können. Schriftgrößen bemisst man im Messebau sinnvollerweise nicht in Punkt, sondern in Zentimetern. Eine Faustregel besagt, dass 1 m Leseabstand 1 cm Schriftgröße erfordert.

Objekte und Aktionen

Eine besondere Bedeutung im Kommunikationsdesign für Messen haben Objekte und Aktionen. Auf Messeständen finden zwar auch Texte und Bilder ihren Platz, aber an konkrete Objekte und Aktionen kann man sich besser erinnern. Objekte können die angebotenen Produkte sein, die die Besucher eventuell anfassen und ausprobieren können. Sehr einprägsam sind oft auch vergrößerte oder verkleinerte Modelle der Produkte. Aktionen, bei denen die Besucher mit einbezogen werden, werden besser erinnert als reine Vorführungen.

Standarten

Die vier Standarten in einer Messehalle
Aus der Anordnung der Messestände im Raum ergeben sich vier klassische Standarten, die sich in der Anzahl der publikumsoffenen Seiten unterscheiden:

  • Der Reihenstand oder auch Durchgangsstand ist nach einer Seite hin offen und grenzt mit drei Seiten an die Nachbarstände.
  • Der Eckstand befindet sich an einem Reihenende und hat zwei offene Seiten.
  • Der Kopfstand ergibt sich aus der Zusammenlegung zweier benachbarter Eckstände. Er hat drei offene Seiten und eine Rückwand.
  • Der Inselstand oder auch Blockstand genannt steht einzeln. Theoretisch kann er nach allen Seiten hin offen gestaltet werden; praktisch bleibt eine Seite oft durch Funktionsräume geschlossen.
  • Der Etagenstand verfügt über mehrere Etagen. In der Regel handelt es sich um eine zusätzlich überdachte Etage, die für unterschiedliche Zwecke genutzt werden kann.

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